Hadamar-Niederzeuzheim
Irish
Folk mit perfekter Bühnenshow
NNP, 26.04.2007
Altena, 01. September 2006
Von
Schlachtfeldern und der Liebe
westfaelische-rundschau.de,
03.09.2006
Altena. (iho) Sie hatten nicht einmal die Scheu, kleinen
irischen Kindern die Lieder von den Lippen zu klauen: An
Cat Dubh präsentierten sich am Freitag in der Burg
Holtzbrinck als freche, witzige und vor allem musikalisch
brillante Irish-Folk-Band, die 60 Zuhörer restlos begeistern
konnte.
Die äußere Ruhe zu Konzertbeginn täuschte:
Der sanfte, glockenhelle Gesang, mit dem die fünf Musiker
aus Darmstadt ihr Publikum einstimmten, hielt nur eine Minute
vor. Sofort drehten An Cat Dubh voll auf: Fette Schlagzeug-Beats,
brachiale Bass- und E-Gitarren-Sounds, ein rasantes Akkordeon
und die unverschämt kraftvolle Stimme von Daniel Zimbrich
sorgten prompt für Bewegung auf der Bühne und
sogar ein wenig im Publikum. "Eigentlich sind wir es
ja nicht gewohnt, auf so großen Bühnen zu spielen",
erklärten die Musiker in Anbetracht der beengten Verhältnisse
scherzhaft. In der Hoffnung, das Publikum im zweiten Set
zu einer Polonaise im Holtzbrinck-Saal bewegen zu können,
gaben die Rocker alles: Eine gelungene Auswahl von Rebell-Songs,
Geschichten von den Lebensmittel-Schmugglern und natürlich
Songs über gescheiterte Lieben, verlorene Kriege, Alkohol
und die grünen Hügel der wunderschönen Insel.
Nur der Versuch, ihr Publikum zu Mitsingen zu bewegen, scheiterte
für die Band beim ersten Mal. "Molly Malone"
hatte sich zwar prompt in die Herzen ihrer Zuhörer
eingenistet, wollte aber noch nicht so recht auf ihren Lippen
bleiben. Nach diversen Trockenübungen gönnte die
Band ihrem Publikum eine Pause zum Stimmenölen: Die
Gourmet-Patrouille, der neue Catering-Service der Dahler
Pfiffikus-Werbeagentur, bot im Foyer der Bürgerburg
irischen Lamm-Eintopf, Salatnester, Toffee-Dessert und Irish
Coffee an. Guinness und Iserlohner durften natürlich
nicht fehlen. Mit dem Mitsingen haperte es jedoch auch nach
der Pause noch etwas...
An Cat Dubh beeindruckten mit ausgefallenen Choreografien,
als sie dem Kabelsalat auf der Bühne zu entfliehen
versuchten und waren stets für einen Witz bereit. Daniel
Zimbrich zeigte sich auch Jahre nach der Bandgründung
noch fasziniert von den tollen Klängen, die sich aus
einer Ziege hervorzaubern lassen, sofern man ihre Haut auf
eine Bodhran spannt. Die Band verstand sich auf Zungenakrobatik:
Auch rasante Gesänge meisterten alle Musiker perfekt,
ohne sich auch nur einmal zu verhaspeln. Dass sich die Zuhörer
nach über zwei Stunden mehr wünschten, war nicht
verwunderlich. Die Darmstädter ließen sich natürlich
nicht lumpen: Wie schon beim Konzert im Jahr 2005, als der
Fußballverein Herr der Ringe die Band zum Gustav-Selve-Denkmal
eingeladen hatte, drehten An Cat Dubh während ihrer
Zugaben noch einmal voll auf. Ihr Publikum entließen
sie mit einem schottischen Traditional, während das
Publikum die Band mit tosendem Applaus und Standing Ovations
verabschiedete. Natürlich in der begründeten Hoffnung,
die begnadeten Herren im Kilt bald noch einmal wiederzusehen...
Walbeck, Domruine, 24. Juni 2006
Gut
besuchte 1. irisch-keltische Mittsommernacht in Walbeck
Volksstimme.de 2006, 27.06.2006
....." An Cat Dubh " aus Darmstadt
setzte mit Celtic-Folk-Rock nach, mit irischen Liedern und
keltischen Balladen, die rockig interpretiert wurden. Während
Sänger Daniel fast unentwegt über Bühne und
Rasen lief, dabei nicht nur sang, sondern auch Geschichten
erzählte wie beispeilsweise von der Aufnahme der CD
in Neuseeland, die nun auch " in Wa ( h ) lbeck in
der inneren Mongolei " verkauft werden sollte, fand
der Schlagzeuger immer wieder Zeit, sich eine neue Zigarette
anzuzünden. " An Cat Dubh ", auf gälisch
" Die schwarze Katze ", rockte in den neuen Tag,
allerdings nur drei der fünf Musiker tatsächlich
im Rock ...
Dietzenbach, Zur Linde, 1. April
2006
- Offenbach
Post, 05.04.06
- Schon
ausverkauft: An Cat Dubh im Bürgerhaus
- Irishe
Shantys und Balladen
Darmstadt, Live im Martinsviertel, 26. November 2005
Darmstädter Echo, 28.11.05
Der
Barkeeper hat die Heizung im Kopf: Live im Martinsviertel:
Zwanzig Bands in zwanzig Kneipen Von frostkalter
Nacht lässt sich Publikum nicht abschrecken
Altena, Irish Folk Festival am Gustav Selve
Denkmal, 11. Juni 2005 Westfälische
Rundschau, 12.06.2005
Rauch in der Stimme und auf dem Grill
Der Topact An Cat Dubh in der Burgstadt: "Wir haben
noch nie auf einem Open Air gespielt, wo es nicht geregnet
hat!" Mehrere hundert Besucher erlebten das Irish-Folk-Festival
am Selve-Denkmal. (WR-Bilder: Hornemann)
Altena. (iho) Dunkle Wolken bedeckten die Burgstadt. Nur
über dem Gustav-Selve-Denkmal strahlte der Himmel erst
weiß, dann blau. Und mit jedem Takt, den die Bands
Penny Stock und An Cat Dubh anstimmten, ließ sich
die Sonne ein Stück mehr blicken. Das zweite Irish
Folk Konzert des Fußballvereins Herr der Ringe wurde
nicht nur wegen der fanstastischen Musik zu einem Lichtblick
für die Altenaer Kulturszene. Nicht erst zum Schluss
des Open Airs waren sich die zahlreichen Besucher einig,
dass sich der Aufstieg zum stillen Gustav gelohnt hatte.
In die traumhafte Kulisse des Denkmals hatten die Herren
der Ringe diesmal zwei Bands eingeladen, die es verstanden,
ihr Publikum mitzureißen und ihm einen gelungenen
Abend zu bescheren.
Die Arnsberger Combo Penny Stock machte den Anfang. "Pure
Irish Folk", wie der Herr der Ringe es versprochen
hatte, schallte bis ins Tal hinunter. "Schöne
Grüße nach Kaltena!" riefen die vier Arnsberger
Musiker von der Bühne aus ins Publikum. Dass sie im
Juni noch im dicken Pulli an Flöte, Trommel, Gitarre
und Mandoline die Klassiker von der grünen Insel spielen
würden, hatten die Bandmitglieder nicht erwartet. Der
Topact An Cat Dubh hingegen erlebte in der Burgstadt eine
Premiere: "Wir haben noch nie auf einem Open Air gespielt,
wo es nicht geregnet hat", stellte Leadsänger
Daniel Zimbrich überrascht fest.
Rockiger und brachialer als ihre Vorgänger stimmte
"die schwarze Katze" ihren Opener an. Das Repertoire
der Darmstädter Band enthielt neu arrangierte Cover-Versionen
beliebter Irish Folk-Stücke, Traditionals und eine
Auswahl eindrucksvoller Eigenkompositionen. Es dauerte nicht
lange, bis die Zuschauer gepackt waren, mittanzten und teilweise
auch mitsangen. Auch die Penny-Stock-Mitglieder lauschten
bei einem kühlen Guinness mit Begeisterung der kraftvollen
Stimme von Daniel Zimbrich, die mehr Rauch enthielt, als
die Bratwürstchen auf dem Grill. Ihm nahm niemand übel,
als er das Stück "Dirty old town" der Burgstadt
widmete. Und auch die Veranstalter waren mehr als Zufrieden
mit dem Konzert, dessen Organisation so viel Arbeit gemacht
hatte.
HDR-Vorsitzender Günter Fuchs und sein Stellvertreter
Frank Rothe zeigten sich zufrieden: "Wir fühlen
uns im Erfolg der Veranstaltung bestätigt. Die Bands
sind beeindruckt vom Veranstaltungsort und das Publikum
weiß die familiäre Atmosphäre zu schätzen.
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!" Mit dem Aufwand
sprechen die Fußballer vom dreitägigen Auf- und
Abbau der Bühne, schlaflosen Nächten und vielen
organisatorischen Feinheiten. "Ein großer Dank
gilt unseren Frauen", sagte Günter Fuchs. "Ohne
die wäre das alles hier nicht möglich gewesen."
Altenaer Kreisblatt,
13.06.2005
Schöne raue Atmosphäre - Gelungenes Open-Air-Festival:
Irische Musik und irisches Wetter
ALTENA · Das Wetter war am Samstag
so rau wie auf der grünen Insel. Der Felsen, auf dem
der Stille Gustav thront, sorgte dazu für fast landestypische
irische Atmosphäre. Passender hätte das Ambiente
für Irish Folk also nicht sein können. Das fanden
auch die Fans dieser Musik und kamen am Samstag in Scharen
zum "Herr der Ringe"-Open Air Festival - in dicken
Jacken und mit Schals um den Hals. Schön rau waren
auch die Stimmen von "Penny Stock" - passend zu
Liedern über das Trinken, Lieben und Sterben. Die Musiker
nahmen ihren Auftritt in "(K)altena" mit Humor.
"Wir spielen jetzt mal ein bisschen, dann könnt
ihr klatschen, uns wird allen warm und es wird einfach netter."
Eine Aufforderung, der die Besucher gerne nachkamen. "Nett"
wars von Anfang an unterm Selve-Denkmal. Im Laufe
des Abends steigerten sich Besucherzahl, Stimmung und Wetter
- auch zur Freude der Herren der Ringe, die sich wieder
als gut gelaunte Gastgeber erwiesen.
Den Stimmungspart übernahmen am Samstag zwei Bands,
für die sich der Anstieg hinauf zum Denkmal allemal
lohnte. Den Auftakt machte "Penny Stock". Die
Musiker erwiesen sich auf der Bühne spontan und unkompliziert
- so wie ihre Musik. Vor allem traditionelle irische Folklore
gab es zu hören, gespielt auf Mandoline, Banjo, Gitarre,
Flöte und Bodhràn - typische Instrumente für
diese Musik. Das Knarzen der Kabel, ohne die es am Samstag
beim Festival nicht ging, wurde gerne verziehen.
"Penny Stock" spielte sich warm und das Publikum
auch und war ein guter Wegbereiter für "An Cat
Dubh". Die Lieder aus den irischen Pubs kamen auch
auf der Open Air- Bühne unterm Selve-Denkmal bestens
an. Das Publikum schunkelte, tanzte, rückte enger zusammen.
Eingängiger Rock gepaart mit schottischen und irischen
Einflüssen, diese Mixtur gefiel durchweg.
Keltische Balladen passten zur Atmosphäre auf dem Berg
über der Rahmede - rau wie auf der grünen Insel,
aber vor allem urig-gemütlich schön. ·
sim
An Cat Dubh: Light
Review
Unlike Lack of Limits, An Cat Dubh is a German band that
has a solid grasp on English and its nuances. On this, their
seventh release An Cat Dubh employs an exclusively acoustic
lineup that more closely resembles the Dubliners than their
previous rock-oriented efforts. Predominantly comprised
of traditional Irish tunes (including the suddenly trendy
Fields of Athenry) LIGHT also tackles selections
by Tommy Sands, Eric Bogle and Bruce Springsteen. This band
fares better when the amps are turned up, however, this
coffeehouse set works better than expected. And the sing-along
nature of these songs would be accompanied nicely by a pint
of Beamish or Sprecher Irish Stout (shameless local plug).
Dave
Sleger
St. Patrick's Festival
Lauterbacher Anzeiger, 21. März
2005
Besser
kann man St. Patrick's Day nicht feiern
AID for AIDS 2005
Darmstädter Echo, 14.03.2005
Tanz vor der Bühne
Benefizkonzert: Folk-Rock in der Wagenhalle: Acoustic
Ninjas,In Search of a Rose und An
Cat Dubh spielen für Aid for Aids
GRIESHEIM. Am Samstag ging in der Griesheimer
Wagenhalle das Aid for Aids-Benefizkonzert in
seine zwölfte und letzte Runde. Etwa 500 Menschen waren
bereits vor Konzertbeginn da, ließen sich das irische
Bier schmecken oder scharten sich um den vielfrequentierten
Tombola-Stand.
Den musikalischen Auftakt machten dann Acoustic Ninjas:
Das Quintett spielte eigene Variationen vieler bekannter
Hits von The Who bis Nirvana. In
Search of a Rose aus Lemgo, die folgten, haben sich
in den über zehn Jahren ihres Bestehens den Status
einer angesagten Folk-Rock-Band erspielt. Mit ihrer Spielfreude
und den fröhlichen, von der Geige getragenen Rocksongs
mit Irish-Folk-Einschlag sorgten sie für Stimmung.
Die Band zog im Lauf ihres Auftritts immer mehr Menschen
zur Bühne und animierte ihr Publikum zum Tanzen und
Mitsingen. Erst nach einigen Zugaben kamen als Hauptband
die Veranstalter von An Cat Dubh zum Zuge. Die
fünf Darmstädter vermochten die Atmosphäre
noch zu steigern mit ihrer bewährten Mixtur aus Rock-Elementen,
keltischen Balladen, irischen und schottischen Elementen.
Gegen Mitternacht fand der gelungene Abend schließlich
sein Ende und bescherte der Aidshilfe mehrere tausend Euro.
hdw 14.3.2005
Griesheimer Anzeiger,
11.03.2005
Celtic-Rock
für die Aidshilfe
Aid-for-Aids-Konzert am Samstag in der Wagenhalle
Drei Bands spielen
Griesheimer Anzeiger, 16.03.2005
Würdiges
Finale für Neubeginn
Letztes Aid-for-Aids-Konzert in der Wagenhalle Viele
Sponsoren halfen
Folk-Festival Balver Höhle
Westfalenpost, 8. August 2004
Irische
Ausgelassenheit in der Balver Höhle 1400 Besucher vom
Folk-Festival begeistert
/ Wiederholung folgt (jpg - 222 KB)
Irish Folk-Festival
in der Balver Höhle
Geheimtipp
bald in der Favoritenrolle? / Fröhliche Fans, Besucherrekord
und "heimlicher Höhepunkt" (jpg - 191 KB)
Feuer fürs Publikum
Drittes
Irish-Folk-Festival mit vielen Höhepunkten und interessanten
Musikern.
Rund 3300 Besucher sind an drei Tagen dabei. Wie eine riesige
Party (jpg - 210 KB)
Once CD-Kritik
Rockmagazin Eclipsed, Ausgabe
März 2003
Leserbands des Monats
Gitarre & Bass, Januar 2003
AN CAT DUBH - Der aus dem Gälischen stammende Name
An Cat Dubh weist doch tatsächlich in die richtige
Richtung: Die Band aus Darmstadt spielt Celtic Rock",
also Rock-Musik angereichert mit schottischen und irischen
Elementen. Und der Sound ist so, wie er sein muss: Mandoline,
Bodhran (ein traditionelles keltisches Schlaginstrument),
Klarinette, Akkordeon und Fiedel sorgen für den Folk-Anteil,
Rockiges steuern die Drum- und E-Gitarren-Sounds bei. An
Cat Dubh spielte bereits eine Menge Gigs, wie ein Blick
auf ihre Website zeigt eine funktionierende und originelle
Live-Band.