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Darmstädter Echo, 14. Oktober 2007

Am besten schnell und laut
Folkrock: Die Darmstädter Band An Cat Dubh spielt in der Bessunger Knabenschule

DARMSTADT. „Wir werden heute 15.“ Mit diesen Worten eröffnet Sänger Daniel Zimbrich von An Cat Dubh (zu deutsch: die schwarze Katze) das Jubiläumskonzert am Freitagabend. Zum Geburtstag haben sich die fünf Musiker der Darmstädter Irish-Folk-Band etwas Besonderes einfallen lassen: Das Konzert soll später als Live-CD-Mitschnitt erscheinen. Dafür ist der „Mitmachpegel des Publikums“ entscheidend, findet Zimbrich. Wie laut die Fans mitsingen und klatschen, soll später darüber entscheiden, welches Stück auf die CD kommt. Das löst zunächst enthusiastische Freibier-Forderungen aus dem Publikum aus, die jedoch nicht erfüllt werden. Doch nicht nur das traditionelle irsche Starkbier Guinness und Whiskey werden an diesem Abend reichlich ausgeschenkt, die Bionade ist in der gestopft vollen Bessunger Knabenschule bereits nach einer halben Stunde alle.
An Cat Dubh spielen fetzigen Irish-Folk mit starken Rock-Elementen. „Young Ned of the Hill“ zeichnet sich durch eine schöne Instrumentierung aus: Matthias Väthröder spielt Flöte und Akkordeon. Mit seiner rauchigen Stimme hört sich Sänger Zimbrich authentisch an, sicher auch ein Grund für den überregionalen Erfolg. „Taneytown“ von Steve Earl ist ein lauter und lebendiger Gassenhauer, der die raue irische Seele in der Knabenschule spürbar macht. Ab „Hail to my King“ steigert sich das Mitwipptempo der Gäste stetig.

Neben traditionellen irischen und schottischen Stücken spielen An Cat Dubh Eigenkompositionen, aber auch Stücke irischer Gruppen wie „Another man’s cause“ von den Levellers. Die meisten Gäste kennen fast alle Texte auswendig und singen mit. Im Verlauf des Abends steigert sich der anfangs noch verhaltene Chor immer mehr zu rauem, aber sympathischen Gegröle.

An Cat Dubh zeigen die Vielfalt der keltischen Musik. Mal ruhig und nachdenklich wird in „Back home in Derry“ das Heimweh besungen, ein anderes Mal geht es a-cappella um die berüchtigte „Molly Malone“, eine schöne Frau, die ihr Unwesen in Dublin trieb. Am besten ist die Band bei den schnellen und lauten Stücken wie „Leis o Lurrighan“, einer traditionellen schottischen Weise. Die Instrumentierung ist eine gelunge Verbindung aus Rock-Band-Besetzung mit irischen Instrumenten. So spielt Zimbrich die Bodhran, eine mit Ziegenleder bespannte Handtrommel, Anand Kumar übernimmt Gitarre und Mandoline, Olaf Würtele ist an Schlagzeug und Gitarre zu hören. Marcus Albert spielt den Bass und Matthias Väthröder zeigt sich multi-instrumental: Er spielt Keyboard, Akkordeon und die irische Flöte.

Abgeschlossen wird das erste Set von Bruce Springsteens „The River“, der Grund, warum die Live CD in der Gema so teuer werden wird, witzelt Zimbrich. Im zweiten Teil kommen ehemalige Bandmitglieder zur Verstärkung auf die Bühne. Unter anderem Mark Zahn zu „My heart is in the Highland“ von Robert Burns. Nach gut drei Stunden tobt die Geburtstagsparty noch immer unverändert schwungvoll.

Weitere Auftritte von An Cat Dubh gibt es am 27. Oktober im Kulturcafé Groß-Gerau, am 3. November im O’Reilley’s in Michelstadt, am 10. November im An Sibin in Darmstadt und am 21. Dezember im Darmstädter Halbneun-Theater. Im Internet: www.ancatdubh.de.
jey
15.10.2007

Hadamar-Niederzeuzheim
Irish Folk mit perfekter Bühnenshow
NNP, 26.04.2007

Hardt, 30. März 2007
Wenn Lachs, Guinness und "Celtic Folk" locken
Schwarzwälder Bote, 20.03.2007
Hardt. Die Hardter Schotten geizten nicht mit Animation für ihre vielen Gäste bei der "Celtic Folk Night" zum irischen Nationalfeiertag: Für jeden Geschmack gab es ein passendes Menü.

Die einen spülten zarte Lachsfilets in irischem Guinness Bier, andere dagegen ließen sich musikalisch verwöhnen. Aber zwischendrin genossen beide Fraktionen die Auswahl feiner schottischer Malt-Whiskys. Von den "Caverhill Guardians" mit Pipes in die Highlands der Inseln versetzt, traditionell angeturnt mit "Tune up", verrockt angeheizt von "An Cat Dubh" tanzten viele zu melodiösem Rock von "Lack of Limits". "Tune up" zeigte sich als Familienbetrieb äußerst gut besetzt mit all den akustischen Instrumenten, die aus der keltischen Musik bekannt sind: Flöten, Dudelsack, Mandoline und Harfe. Aus einer Band der Musikschule in Ulm vor zehn Jahren hervorgegangen, spinnen heute zwei Generationen einer Familie mit Anhang "Celtic Mystery".

Alte irische Tänze wechseln mit Geschichten, die das Leben so schrieb, wie Anni mit dem Wassereimer und dem schottischen Nationaldichter. Solche traditionellen Stücke "verrocken" die Jungs aus Darmstadt von "An Cat Dubh", der schwarzen Katze. Der Plaid, die meterlange schottisch-karierte Tunika, ist Tradition, aber was von der Bühne schallt, das ist keltisch-rockiges Kontrastprogramm. Musikalisch eigene Wege gehen sie bei "Where ever I Wander" mit der "Deger-Pipe", dem elektronischen Dudelsack eines schwäbischen Tüftlers. Zu traditionellen Stücken neue Interpretationen und Texte lieferten "Lack of Limits" aus Oldenburg mit ihrem "Folk recycling".

Oft fingen die Stücke ganz harmlos als Balladen an, aber dann ging auf und vor der Bühne die Post ab, wie bei Dutchman und Golem, dessen Geschichte in Deutsch erzählt wird.

Ohne alte Zöpfe wird die keltisch variierte Pippi Langstrumpf sofort erkannt und zwischen verstärkter Geige und dem Didgeridoo, dem Alphorn der Aborigines entspinnt sich ein Duett.

Die Zugaben lieferten alle Gruppen gemeinsam mit der Thymian-Würze der "Wild Mountains" und mit dem traditionellen Ausmarsch der Folk-Musiker.

Darmstadt, 30. Oktober 2006
Guiness zum Folk und viel Stimmung
Darmstädter Echo, 30.10.2006

DARMSTADT. Die Bessunger Knabenschule war am Samstag proppenvoll, als „An Cat Dubh“ irischen Folk, Shantys und keltische Balladen nach Auftritten in ganz Europa wieder einmal in die Heimat nach Darmstadt brachte. Die Band legte los mit einer flotten, von Akkordeon getragenen Rocknummer und verteilte dann zehn Einwegkameras: Damit konnten Zuhörer Fotos vom Konzert für die Internet-Homepage www.ancatdubh.de knipsen.
Fast drei Stunden lang bot die Gruppe dann eine gelungene Mixtur aus klassischen Stücken wie „Loch Lomond“ und Eigenkompositionen. Beim traditionellen „Molly Malone“ wurde die kraftvolle Stimme des Sängers Daniel Zimbrich erstmals vom laut mitsingenden Publikum übertönt. Balladen wie „Once“ wechselten ab mit tanzbaren Songs, bei denen neben Schlagzeug, E-Gitarre und Bass auch Bodhran (ein keltisches Schlaginstrument), Klarinette oder Fiedel zum Einsatz kamen. Der Applaus war begeistert.

Heiko Weigelt
30.10.2006

Altena, 01. September 2006

Von Schlachtfeldern und der Liebe
westfaelische-rundschau.de, 03.09.2006

Altena. (iho) Sie hatten nicht einmal die Scheu, kleinen irischen Kindern die Lieder von den Lippen zu klauen: An Cat Dubh präsentierten sich am Freitag in der Burg Holtzbrinck als freche, witzige und vor allem musikalisch brillante Irish-Folk-Band, die 60 Zuhörer restlos begeistern konnte.
Die äußere Ruhe zu Konzertbeginn täuschte: Der sanfte, glockenhelle Gesang, mit dem die fünf Musiker aus Darmstadt ihr Publikum einstimmten, hielt nur eine Minute vor. Sofort drehten An Cat Dubh voll auf: Fette Schlagzeug-Beats, brachiale Bass- und E-Gitarren-Sounds, ein rasantes Akkordeon und die unverschämt kraftvolle Stimme von Daniel Zimbrich sorgten prompt für Bewegung auf der Bühne und sogar ein wenig im Publikum. "Eigentlich sind wir es ja nicht gewohnt, auf so großen Bühnen zu spielen", erklärten die Musiker in Anbetracht der beengten Verhältnisse scherzhaft. In der Hoffnung, das Publikum im zweiten Set zu einer Polonaise im Holtzbrinck-Saal bewegen zu können, gaben die Rocker alles: Eine gelungene Auswahl von Rebell-Songs, Geschichten von den Lebensmittel-Schmugglern und natürlich Songs über gescheiterte Lieben, verlorene Kriege, Alkohol und die grünen Hügel der wunderschönen Insel. Nur der Versuch, ihr Publikum zu Mitsingen zu bewegen, scheiterte für die Band beim ersten Mal. "Molly Malone" hatte sich zwar prompt in die Herzen ihrer Zuhörer eingenistet, wollte aber noch nicht so recht auf ihren Lippen bleiben. Nach diversen Trockenübungen gönnte die Band ihrem Publikum eine Pause zum Stimmenölen: Die Gourmet-Patrouille, der neue Catering-Service der Dahler Pfiffikus-Werbeagentur, bot im Foyer der Bürgerburg irischen Lamm-Eintopf, Salatnester, Toffee-Dessert und Irish Coffee an. Guinness und Iserlohner durften natürlich nicht fehlen. Mit dem Mitsingen haperte es jedoch auch nach der Pause noch etwas...
An Cat Dubh beeindruckten mit ausgefallenen Choreografien, als sie dem Kabelsalat auf der Bühne zu entfliehen versuchten und waren stets für einen Witz bereit. Daniel Zimbrich zeigte sich auch Jahre nach der Bandgründung noch fasziniert von den tollen Klängen, die sich aus einer Ziege hervorzaubern lassen, sofern man ihre Haut auf eine Bodhran spannt. Die Band verstand sich auf Zungenakrobatik: Auch rasante Gesänge meisterten alle Musiker perfekt, ohne sich auch nur einmal zu verhaspeln. Dass sich die Zuhörer nach über zwei Stunden mehr wünschten, war nicht verwunderlich. Die Darmstädter ließen sich natürlich nicht lumpen: Wie schon beim Konzert im Jahr 2005, als der Fußballverein Herr der Ringe die Band zum Gustav-Selve-Denkmal eingeladen hatte, drehten An Cat Dubh während ihrer Zugaben noch einmal voll auf. Ihr Publikum entließen sie mit einem schottischen Traditional, während das Publikum die Band mit tosendem Applaus und Standing Ovations verabschiedete. Natürlich in der begründeten Hoffnung, die begnadeten Herren im Kilt bald noch einmal wiederzusehen...

Walbeck, Domruine, 24. Juni 2006

Gut besuchte 1. irisch-keltische Mittsommernacht in Walbeck
Volksstimme.de 2006, 27.06.2006

....." An Cat Dubh " aus Darmstadt setzte mit Celtic-Folk-Rock nach, mit irischen Liedern und keltischen Balladen, die rockig interpretiert wurden. Während Sänger Daniel fast unentwegt über Bühne und Rasen lief, dabei nicht nur sang, sondern auch Geschichten erzählte wie beispeilsweise von der Aufnahme der CD in Neuseeland, die nun auch " in Wa ( h ) lbeck in der inneren Mongolei " verkauft werden sollte, fand der Schlagzeuger immer wieder Zeit, sich eine neue Zigarette anzuzünden. " An Cat Dubh ", auf gälisch " Die schwarze Katze ", rockte in den neuen Tag, allerdings nur drei der fünf Musiker tatsächlich im Rock ...

Dietzenbach, Zur Linde, 1. April 2006

- Offenbach Post, 05.04.06
- Schon ausverkauft: An Cat Dubh im Bürgerhaus
- Irishe Shantys und Balladen

Darmstadt, Live im Martinsviertel, 26. November 2005
Der Barkeeper hat die Heizung im Kopf

Darmstädter Echo, 28.11.05

: Live im Martinsviertel: Zwanzig Bands in zwanzig Kneipen – Von frostkalter Nacht lässt sich Publikum nicht abschrecken

Altena, Irish Folk Festival, 11. Juni 2005
Rauch in der Stimme und auf dem Grill
Westfälische Rundschau, 12.06.2005

Der Topact An Cat Dubh in der Burgstadt: "Wir haben noch nie auf einem Open Air gespielt, wo es nicht geregnet hat!" Mehrere hundert Besucher erlebten das Irish-Folk-Festival am Selve-Denkmal. (WR-Bilder: Hornemann)

Altena. (iho) Dunkle Wolken bedeckten die Burgstadt. Nur über dem Gustav-Selve-Denkmal strahlte der Himmel erst weiß, dann blau. Und mit jedem Takt, den die Bands Penny Stock und An Cat Dubh anstimmten, ließ sich die Sonne ein Stück mehr blicken. Das zweite Irish Folk Konzert des Fußballvereins Herr der Ringe wurde nicht nur wegen der fanstastischen Musik zu einem Lichtblick für die Altenaer Kulturszene. Nicht erst zum Schluss des Open Airs waren sich die zahlreichen Besucher einig, dass sich der Aufstieg zum stillen Gustav gelohnt hatte. In die traumhafte Kulisse des Denkmals hatten die Herren der Ringe diesmal zwei Bands eingeladen, die es verstanden, ihr Publikum mitzureißen und ihm einen gelungenen Abend zu bescheren.
Die Arnsberger Combo Penny Stock machte den Anfang. "Pure Irish Folk", wie der Herr der Ringe es versprochen hatte, schallte bis ins Tal hinunter. "Schöne Grüße nach Kaltena!" riefen die vier Arnsberger Musiker von der Bühne aus ins Publikum. Dass sie im Juni noch im dicken Pulli an Flöte, Trommel, Gitarre und Mandoline die Klassiker von der grünen Insel spielen würden, hatten die Bandmitglieder nicht erwartet. Der Topact An Cat Dubh hingegen erlebte in der Burgstadt eine Premiere: "Wir haben noch nie auf einem Open Air gespielt, wo es nicht geregnet hat", stellte Leadsänger Daniel Zimbrich überrascht fest.
Rockiger und brachialer als ihre Vorgänger stimmte "die schwarze Katze" ihren Opener an. Das Repertoire der Darmstädter Band enthielt neu arrangierte Cover-Versionen beliebter Irish Folk-Stücke, Traditionals und eine Auswahl eindrucksvoller Eigenkompositionen. Es dauerte nicht lange, bis die Zuschauer gepackt waren, mittanzten und teilweise auch mitsangen. Auch die Penny-Stock-Mitglieder lauschten bei einem kühlen Guinness mit Begeisterung der kraftvollen Stimme von Daniel Zimbrich, die mehr Rauch enthielt, als die Bratwürstchen auf dem Grill. Ihm nahm niemand übel, als er das Stück "Dirty old town" der Burgstadt widmete. Und auch die Veranstalter waren mehr als Zufrieden mit dem Konzert, dessen Organisation so viel Arbeit gemacht hatte.
HDR-Vorsitzender Günter Fuchs und sein Stellvertreter Frank Rothe zeigten sich zufrieden: "Wir fühlen uns im Erfolg der Veranstaltung bestätigt. Die Bands sind beeindruckt vom Veranstaltungsort und das Publikum weiß die familiäre Atmosphäre zu schätzen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!" Mit dem Aufwand sprechen die Fußballer vom dreitägigen Auf- und Abbau der Bühne, schlaflosen Nächten und vielen organisatorischen Feinheiten. "Ein großer Dank gilt unseren Frauen", sagte Günter Fuchs. "Ohne die wäre das alles hier nicht möglich gewesen."


Schöne raue Atmosphäre - Gelungenes Open-Air-Festival: Irische Musik und irisches Wetter
Altenaer Kreisblatt, 13.06.2005

ALTENA · Das Wetter war am Samstag so rau wie auf der grünen Insel. Der Felsen, auf dem der Stille Gustav thront, sorgte dazu für fast landestypische irische Atmosphäre. Passender hätte das Ambiente für Irish Folk also nicht sein können. Das fanden auch die Fans dieser Musik und kamen am Samstag in Scharen zum "Herr der Ringe"-Open Air Festival - in dicken Jacken und mit Schals um den Hals. Schön rau waren auch die Stimmen von "Penny Stock" - passend zu Liedern über das Trinken, Lieben und Sterben. Die Musiker nahmen ihren Auftritt in "(K)altena" mit Humor. "Wir spielen jetzt mal ein bisschen, dann könnt ihr klatschen, uns wird allen warm und es wird einfach netter." Eine Aufforderung, der die Besucher gerne nachkamen. "Nett" war‘s von Anfang an unterm Selve-Denkmal. Im Laufe des Abends steigerten sich Besucherzahl, Stimmung und Wetter - auch zur Freude der Herren der Ringe, die sich wieder als gut gelaunte Gastgeber erwiesen.
Den Stimmungspart übernahmen am Samstag zwei Bands, für die sich der Anstieg hinauf zum Denkmal allemal lohnte. Den Auftakt machte "Penny Stock". Die Musiker erwiesen sich auf der Bühne spontan und unkompliziert - so wie ihre Musik. Vor allem traditionelle irische Folklore gab es zu hören, gespielt auf Mandoline, Banjo, Gitarre, Flöte und Bodhràn - typische Instrumente für diese Musik. Das Knarzen der Kabel, ohne die es am Samstag beim Festival nicht ging, wurde gerne verziehen.
"Penny Stock" spielte sich warm und das Publikum auch und war ein guter Wegbereiter für "An Cat Dubh". Die Lieder aus den irischen Pubs kamen auch auf der Open Air- Bühne unterm Selve-Denkmal bestens an. Das Publikum schunkelte, tanzte, rückte enger zusammen. Eingängiger Rock gepaart mit schottischen und irischen Einflüssen, diese Mixtur gefiel durchweg.
Keltische Balladen passten zur Atmosphäre auf dem Berg über der Rahmede - rau wie auf der grünen Insel, aber vor allem urig-gemütlich schön. · sim

An Cat Dubh: Light
Review
Unlike Lack of Limits, An Cat Dubh is a German band that has a solid grasp on English and its nuances. On this, their seventh release An Cat Dubh employs an exclusively acoustic lineup that more closely resembles the Dubliners than their previous rock-oriented efforts. Predominantly comprised of traditional Irish tunes (including the suddenly trendy “Fields of Athenry”) LIGHT also tackles selections by Tommy Sands, Eric Bogle and Bruce Springsteen. This band fares better when the amps are turned up, however, this coffeehouse set works better than expected. And the sing-along nature of these songs would be accompanied nicely by a pint of Beamish or Sprecher Irish Stout (shameless local plug). Dave Sleger

St. Patrick's Festival
Besser kann man St. Patrick's Day nicht feiern
Lauterbacher Anzeiger, 21. März 2005

AID for AIDS 2005
Tanz vor der Bühne
Darmstädter Echo, 14.03.2005

Benefizkonzert: Folk-Rock in der Wagenhalle: „Acoustic Ninjas“,„In Search of a Rose“ und „An Cat Dubh“ spielen für „Aid for Aids“
GRIESHEIM. Am Samstag ging in der Griesheimer Wagenhalle das „Aid for Aids“-Benefizkonzert in seine zwölfte und letzte Runde. Etwa 500 Menschen waren bereits vor Konzertbeginn da, ließen sich das irische Bier schmecken oder scharten sich um den vielfrequentierten Tombola-Stand.
Den musikalischen Auftakt machten dann „Acoustic Ninjas“: Das Quintett spielte eigene Variationen vieler bekannter Hits von „The Who“ bis „Nirvana“. „In Search of a Rose“ aus Lemgo, die folgten, haben sich in den über zehn Jahren ihres Bestehens den Status einer angesagten Folk-Rock-Band erspielt. Mit ihrer Spielfreude und den fröhlichen, von der Geige getragenen Rocksongs mit Irish-Folk-Einschlag sorgten sie für Stimmung. Die Band zog im Lauf ihres Auftritts immer mehr Menschen zur Bühne und animierte ihr Publikum zum Tanzen und Mitsingen. Erst nach einigen Zugaben kamen als Hauptband die Veranstalter von „An Cat Dubh“ zum Zuge. Die fünf Darmstädter vermochten die Atmosphäre noch zu steigern mit ihrer bewährten Mixtur aus Rock-Elementen, keltischen Balladen, irischen und schottischen Elementen. Gegen Mitternacht fand der gelungene Abend schließlich sein Ende und bescherte der Aidshilfe mehrere tausend Euro.
hdw 14.3.2005

Celtic-Rock für die Aidshilfe
Griesheimer Anzeiger, 11.03.2005

Aid-for-Aids-Konzert am Samstag in der Wagenhalle – Drei Bands spielen

Würdiges Finale für Neubeginn

Griesheimer Anzeiger, 16.03.2005

Letztes Aid-for-Aids-Konzert in der Wagenhalle – Viele Sponsoren halfen

Folk-Festival Balver Höhle
Irische Ausgelassenheit in der Balver Höhle 1400 Besucher vom Folk-Festival begeistert/ Wiederholung folgt (jpg - 222 KB)
Westfalenpost, 8. August 2004

Irish Folk-Festival in der Balver Höhle
Geheimtipp bald in der Favoritenrolle? / Fröhliche Fans, Besucherrekord und "heimlicher Höhepunkt" (jpg - 191 KB)

Feuer fürs Publikum
Drittes Irish-Folk-Festival mit vielen Höhepunkten und interessanten Musikern.
Rund 3300 Besucher sind an drei Tagen dabei. Wie eine riesige Party (jpg - 210 KB)

Once CD-Kritik
Rockmagazin Eclipsed, Ausgabe März 2003

Leserbands des Monats
Gitarre & Bass, Januar 2003


AN CAT DUBH - Der aus dem Gälischen stammende Name An Cat Dubh weist doch tatsächlich in die richtige Richtung: Die Band aus Darmstadt spielt „Celtic Rock", also Rock-Musik angereichert mit schottischen und irischen Elementen. Und der Sound ist so, wie er sein muss: Mandoline, Bodhran (ein traditionelles keltisches Schlaginstrument), Klarinette, Akkordeon und Fiedel sorgen für den Folk-Anteil, Rockiges steuern die Drum- und E-Gitarren-Sounds bei. An Cat Dubh spielte bereits eine Menge Gigs, wie ein Blick auf ihre Website zeigt – eine funktionierende und originelle Live-Band.

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